Das schreibt die Presse...
Einige Auszüge aus Presseberichten über die Inszenierungen des L'UNA-Theaters:
Die kleine Hexe.
Pressestimmen
Strahlende Kinderaugen verfolgten gebannt die Geschichte von der kleinen Hexe, die im Kulturhaus ihren großen Auftritt hatte. Gabi Mohr und Gieselbert Hoffmann spielten sich mit Gesang, Tanz und spritzigen Einfällen in die Herzen der Zuschauer. Die Aufgabe ein großes Theaterstück auf eine kleine Bühne zu bringen, bewältigte das L’una Theater mit Bravour. Mithilfe eines ausgeklügelten Bühnenbildes und einer Kombination aus Schatten,- und Stabfiguren, Handpuppen und natürlich echtem Schauspiel gelang es dem Duo von der ersten bis zur letzten Minute für Spannung zu sorgen. Die bekannten Charaktere der kleinen Hexe, Muhme Rumpumpel und des Holzweibs waren mimisch und gestisch wunderbar herausgearbeitet. Man mochte kaum glauben, dass nur eine einzige Schauspielerin hinter all diesen Rollen steckte. In besonderem Maße bewies Gabi Mohr ihre Wandlungsfähigkeit in der Rolle des Schuster-Sepp, der mit coolem Rap und waschechtem Kölsch nicht nur die Kinder zum Lachen brachte. (Rhein-Zeitung)
Zweimal ausverkauft war das Kindertheater im Rahmen der Oppenheimer Festspiele, und viele kleine Beinchen mochten vor Aufregung gar nicht still halten. Immer wieder fand das "L´una Theater" pfiffige dramaturgische Mittel die Handlung voranzutreiben. So erschienen z.B. im Fenster des Hexenhauses stimmungsvoll hinterleuchtet die scherenschnittartig nachgebildeten Köpfe zweier Hexen,- aus dem multifunktionalen Bühnenbild konnten Frühlingsblumen sprießen aber auch eine Rodelbahn entstehen und am Ende kündeten flatternde rot-gelbe Seidenstreifen vom Feuer. Die Schauspielerin Gabi Mohr in ihrem fröhlichen, bunten Flickenkleid zog mit Gesang und Tanz ihre kleinen Fans ganz auf ihre Seite. Gieselbert Hoffmann erweckte u.a. den Raben Abraxas als gelb beschnabelte Handpuppe virtuos zu krächzendem Leben. Kleine und große Besucher zeigten sich hellauf begeistert und viele mochten den Theaterkeller erst gar nicht verlassen... (Allgemeine Zeitung Mainz)
Das L’una Theater verzauberte mit guten Darstellern, kreativen Kostümen und Kulissen. Kaum zu glauben, dass da nur zwei Menschen auf der Bühne stehen und so viele Charaktere zum Leben erwecken. Die Kinder ließen sich mitreißen, quietschten vor Vergnügen, klatschten begeistert Beifall, riefen der Hexe hilfreiche Ratschläge zu oder staunten mit weit aufgerissenen Mündern über die Zaubertricks der kleinen Hexe. Aber auch die Erzieherinnen und Lehrer konnten sich ein Lächeln oder gar ein breites Grinsen nicht verkneifen. (Frankenberger Zeitung)
Fantasievoll, spritzig und witzig hexte sich das L’una Theater durch die Geschichte. Gabi Mohr fegte als kleine Hexe über die Bühne und auch als böse Rumpumpel war sie so überzeugend, dass sich ein paar der kleineren Kinder doch lieber ganz tief in Mamas Arm kuschelten. Ein spannendes, aufregendes und faszinierendes Stück. (Kölner Rundschau)
Die Inszenierung verzauberte vor allem die kleinen, aber auch manch' großen Zuschauer. Mit einfachen Mitteln, aber dennoch sehr kunstfertig verwandelten die Schauspielerin Gabi Mohr und Gieselbert Hoffmann die Waldkulisse immer wieder in eine andere Jahreszeit. So zierten zunächst Blumen, dann Blätter und zuletzt auch Schnee das Bühnenbild.
"Ach, wie süß ist das gemacht!", zeigte sich eine Mutter besonders begeistert. Aber auch vom kleinen Publikum erschallen immer wieder "Oohs" und "Aahs" der Begeisterung sowie "Buhs" des Protests. Das zeigte, dass alle sehr tief in das Geschehen versunken waren. Mit viel Witz, mitreißenden Tanz,- und Gesangseinlagen und einer treffenden Klanguntermalung wurde das Schauspiel zum magischen Spektakel, das alle zufrieden machte. "Das war spannend, lustig und cool, mit tollen Tricks" - "Richtig schönes Theater", so die Kinder. (Trierischer Volksfreund)
Mal schütten sich die Kinder aus vor Lachen, dann wieder fiebern sie mit, warnen mit Zwischenrufen wie „Kleine Hexe, du wirst reingelegt!“ lauthals die Hauptfigur vor der bösen Oberhexe. -….- Ein Junge und ein Mädchen aus dem Publikum dürfen auf die Bühne, um „Thomas und Vroni“ darzustellen, denen die kleine Hexe hilft ihren geliebten Ochsen wiederzubekommen. Ein Vater findet sich als Schützenhauptmann, ein anderer als der Herr Gefreite im Ensemble wieder. Das L’una Theater sorgt mit Witz für begeisterte Zuschauer. (Main-Echo)
Die beiden Schauspieler schafften es die Kinder von Beginn an zu fesseln. Mit viel Einfallsreichtum ist die Inszenierung ausgestattet, auch zahlreiche Kostümwechsel und den ein oder anderen bestens platzierten kindgerechten Gag gab es bis zum guten Ende zu bewundern. Das Bühnenbild ist so praktisch gestaltet, dass es sowohl als Puppentheater, als auch als wechselnde Hintergrundkulisse genutzt werden kann. Dass die kleinen Besucher viel Spaß hatten – vor allem dann, wenn die Bösewichter reingelegt wurden - zeigte sich auch beim Zwischen- und Schlussapplaus. (Nahe-Zeitung)
Die Wunschhändlerin.
Pressestimmen
Das war Kindertheater der feinen Sorte. Die kleinen und großen Besucher kamen eine Stunde lang aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es gibt viele bildhafte, poetische Momente, wenn der Baum sich plötzlich bewegt, mannshohe Maskenfiguren auftreten oder die verlorene Seele magisch aus einer Kiste gezogen wird.
Schauspielerin Gabi Mohr schlüpft wandlungsfähig in drei Rollen, spielt Klarinette und Schifferklavier und singt, dass es eine helle Freude ist. Auch der begleitende Musiker Gieselbert Hoffmann spielt mit und ist integrierter Bestandteil der Handlung. (Main-Spitze)
Das magische Märchen faszinierte Jungen und Mädchen. Schnelle Rollenwechsel, eine spannende Geschichte sowie ein liebevoll gestaltetes Bühnenbild sorgten für kurzweilige Unterhaltung bei den Zuschauern, die aktiv in das Stück einbezogen wurden und regelrecht mit der Hauptdarstellerin mitfieberten. (Frankenberger Zeitung)
Großes Theater für kleine Leute. Die älteren Zuschauer fühlen sich sofort an Goethes „Faust“ erinnert, der dem Teufel seine Seele verkauft. Die komödiantische Spielweise der beiden Akteure riss die 250 jungen Zuschauer von Anfang an mit. Die Kinder schlossen die Hauptdarstellerin Xirxe sofort ins Herz und taten alles um sie auf die Gefahren hinzuweisen.
Das Publikum war begeistert von der „Wunschhändlerin“ und forderte einstimmig Zugabe! (Passauer Neue Presse)
Das L’UNA Theater fesselte die Kinder. Das Stück lebte von schnellen Rollenwechseln, der Musik und von dem herrlichen Bühnenbild, zu dem ein Baum gehört, der mit seinen beweglichen Ästen trommeln kann. Gabi Mohr betonte das Magische, dass das von ihr geschriebene Märchen prägt. Gieselbert Hoffmann, der Percussion-Künstler, untermalte mit seinen Geräuschen die dramatischen Momente im Leben der kleinen Xirxe. (NGZ Neuss)
Großer Tag für kleine Kulturfreunde. Alle schauen gespannt auf die Bühne, als in ihrem Rücken urplötzlich eine Klarinette und Trommelwirbel erklingt. Die „Wunschhändlerin“ und ihr Diener befinden sich mitten unter den Kindern. „Ihr habt drei Wünsche frei“, verspricht sie …. Das Märchen zieht die Kinder ganz in Bann. Das Resümee: Das war spannend und lustig. (Trierischer Volksfreund)
Die Attraktion des Kinderfestes war „Die Wunschhändlerin“. Das Theaterstück begeisterte mit phantasievollen Kulissen und mitreißenden Liedern. (Idsteiner Zeitung)
Ein poetisches Märchen für die ganze Familie. Nicht nur die Kinder mussten herzhaft über Xirxes Tollpatschigkeit lachen. Am Schlussapplaus war zu erkennen, dass auch das Publikum viel glücklicher mit der X-beinigen Xirxe mit komischen Klamotten und ohne Geld war. Gefühlvoll präsentierten Gabi Mohr und Gieselbert Hoffmann die märchenhafte Geschichte. (Giessener Allgemeine Zeitung)
Mit Trommelwirbel und Klarinette kündigte sich das Theaterstück an. Und dann erschien sie auch schon: die geheimnisvolle Wunschhändlerin mit ihrem Diener. Schnell bezirzte sie die Kinder, zog sie ganz in ihren Bann. Beim fröhlichen Schlusslied klatschten alle mit. „Zugabe, Zugabe!“ riefen die Kinder begeistert. (Rhein-Zeitung)
Das Elfenwunder.
Pressestimmen
Mit Fantasie und Elfenstaub Kinderherzen erobert! - Fast wären die vielen kleinen Zuschauer zu Elfen geworden. Denn "Zwiene", die Zwölfe verzauberte von der ersten bis zur letzten Minute ihr Publikum. Mit offenen Mündern und staunenden Augen verfolgten die Kinder das Geschehen auf der Bühne. Mal mucksmäuschenstill, dann wieder aus voller Kehle mitsingend und rufend, begleiteten die kleinen Zuschauer das Elfenmädchen durch ihr Abenteuer. "Zwiene", die im wirklichen Leben Gabi Mohr heißt, zog das Publikum mit ausdrucksstarker Mimik, gekonnten Tanzeinlagen und Sprachgewandtheit in ihren Bann, ob beim zarten Elfenlied, dem "Gedulds-Reggae", oder als rapender Kobold.
Auch die Eltern ließen sich von dem liebevoll gestalteten Bühnenbild, den fantasievollen Kostümen und der lustigen Geschichte begeistern. Wenn man die leuchtenden Kinderaugen und roten Wangen deuten sollte, dann hieße das an diesem Nachmittag: Die Vorstellung war einfach toll. (Rhein-Zeitung)
Zwiene heißt eigentlich Gabi, und dahinter versteckt sich eine tolle Mimin, Tänzerin, Sängerin und Vollblutmusikantin. Die Zuschauer können sich gar nicht satt sehen. Großartig das Bühnenbild. Licht, Glasharfe, Akkorde, Stimme und Stimmung wie im Märchen. Was will man mehr? Nur eines: da capo. (Allgemeine Zeitung)
Gabi Mohr ist so etwas wie die Idealbesetzung. Nicht nur, dass es ihr in faszinierender Weise gelingt, mit einer einzigen Darstellerin mehrere Charaktere auf die Bühne zu bringen. Sie bindet ihr Publikum auch vorbildlich in die Handlung ein. Die Kinderherzen fliegen der Elfe zu. (Wiesbadener Kurier)
Regisseurin Hilde Brand hatte ebenso wie Choreografin Lotta Svalberg hervorragend mit der Solodarstellerin gearbeitet, die wiederum großes Talent bewies, das scheinbar so einfache, im Grunde aber recht komplexe Stück überzeugend auf die Bühne zu bringen. Mit zum Erfolg trugen auch die wirklich schönen Kostüme und das aufwändige Bühnenbild bei, das der Darstellerin viele Möglichkeiten bot, ihre Auftritte abwechslungsreich und spannend zu gestalten. Mal kletterte sie auf den höchsten Punkt des imaginären Baumstumpfs, dann wieder schlug sie leicht und locker Purzelbäume oder tanzte wahrhaft elfengleich zu den Melodien, die sie ihrem Akkordeon und der Klarinette zu entlocken wusste. Ihre wandelbare Stimme war mal tief und sonor, mal schrill, mal zart, hinzu kam eine schöne Singstimme. Wie spannend und aufregend das Stück war, konnte man leicht an den Reaktionen der Kinder erkennen. Denn die waren erstaunlicherweise die ganzen 60 Minuten mucksmäuschenstill und ganz und gar bei der Sache. Manch Erwachsener könnte sich an dem jungen Publikum ein Beispiel nehmen. (Die Rheinpfalz)
Elfe Zwiene zog alle in ihren Bann und sorgte für tolle Stimmung beim Auftakt der Kinder-Kultur-Tage. Auf ihrer Klarinette, sowie an ihrem Akkordeon Zwapp bewies die Schauspielerin ihr musikalisches Talent. Sehr gelungen war der Spannungsaufbau der Geschichte. Immer wieder verlässt Gabi Mohr die Bühne, um direkt Kontakt zu den Zuschauern aufzubauen. Ein sehr schönes Stück! (Saarbrücker Zeitung)
Das wunderschöne Phantasiekostüm des Kobolds war nur ein Beispiel für die sehr aufwändige und liebevolle Gestaltung dieser ebenso poetischen wie musikalischen Inszenierung.
(Neusser Zeitung)
Ein ideenreiches Bühnenbild mit originellen Requisiten, darin schwungvoll agierend, mit angenehm tragender Stimme: Gabi Mohr. Großartig ihr Rap-Auftritt als gefürchteter Kobold. Liebenswert das Stück und die Art wie die Schauspielerin die Kids beteiligt. Eine schöne kleine Melodie, wiederkehrend im Stück, füllt schon beim dritten Mal als wohl klingender Kinderchor die Stadthalle in Kleve. Ein zauberhaftes Gastspiel. (Niederrhein-Zeitung)
Ein ansprechendes und interessantes Bühnenwerk, das hohes inhaltliches Niveau und künstlerischen Anspruch mit leichter Zugänglichkeit verband. Gelungen.
(Wetterauer Zeitung)
Beim 5. Idar-Obersteiner Kinderliederfestival gab es vor allem für Gabi Mohr und "Das Elfenwunder" sehr positive Rückmeldungen. Die Kinder waren begeistert. (Nahe-Zeitung)
Hans im Glück.
Pressestimmen
Beatrice Hutter und Gabi Mohr schlüpften von einer Rolle in die nächste und würzten ihre grandios gespielte Geschichte mit musikalischen, artistischen und clownesken Einlagen. Das Kuriose: beide spielten den Hans. So gibt es zwei Versionen der Hauptfigur. Für das Publikum ist es spannend zu sehen, wie zwei Seelen in Hans’ Brust schlagen. Eine originelle Version des Märchenklassikers. (Taunus-Zeitung)
Grimms Märchen sind längst nicht passé. Federleicht und voller Humor führen Gabi Mohr und Beatrice Hutter durch die rund einstündige Geschichte, - hier in moderner Form auf die Bühne gebracht. Sie spielen Musik, sie tanzen, sie schauspielern - und das Auditorium ist flugs vom Charme der beiden Frauen um den Finger gewickelt. Nicht nur Kinder, sondern auch die Eltern schauen fasziniert dabei zu, wie Hans sich mit einem großen Goldklumpen für seine siebenjährige Lehrtätigkeit auf den Heimweg zu seiner Mutter macht und dabei allerhand skurrilen Personen begegnet. Hierbei finden Dialekte, gesummte oder geklatschte Lieder genauso Eingang wie witzige Dialoge in altertümlicher Sprache und humoreske Gestik. Eine Schau ist auch die Szene mit der Kuh Edeltraut, die aus alten Pullis und einem Waschhandschuh als Euter zusammengebaut wurde oder das Pferdekostüm mit selbst gebastelten Hufe-Schuhen, die zum Steppen einladen. (Allgemeine Zeitung Mainz)
Diese Inszenierung hat den Staub aus dem bekannten Märchen geschüttelt und mit flotter Musik, frechen Tanzeinlagen und spritzigen Dialogen ein Musical für Kinder gezaubert. Anfangs tippen sich die kleinen Zuschauer zwar mit dem Finger an den Kopf, wenn sie sehen, dass vom ursprünglichen Reichtum immer weniger übrig bleibt. Aber Hans strahlt nach jedem Tausch mit der Sonne um die Wette: „Alles, was ich mir wünsche, geht auch in Erfüllung!“
Das ist Optimismus, und der beeindruckt auch die Zuschauer. Zumal die beiden Schauspielerinnen mit solcher Inbrunst und sichtlichem Vergnügen den Hans, die lebenslustige Bäuerin, den italienischen Metzger oder den verschlagenen Scherenschleifer geben, dass es eine Freude ist. So bringen sie das junge Publikum zum Kichern, — aber auch zum Nachdenken. Kann man von diesem Hans vielleicht etwas lernen? (Main-Echo)
Mit viel Witz und Musik, lustigen Figuren in einfallsreichen Kostümen und einer guten Portion Spielfreude brachten die beiden Schauspielerinnen jede Menge Spaß auf die Bühne. Es ging schon lustig los, als sie sich kaum einigen konnten, wer denn nun den Hans spielen darf. So waren es beide abwechselnd, oder sogar gleichzeitig. Witzig sahen auch die Tiere aus: etwa die „dumme Kuh“ Edeltraud, die einfach keine Milch geben will , oder die „Kampfgans Quaselinde“. Den Rest zu diesem gelungenen Nachmittag trugen die schwungvollen Lieder bei. (Rheinpfalz)
„Einschneidender Kapitalverlust“ würden es die angeblich Vernünftigen nennen. Doch Hans sieht es ganz anders und sich selbst als Glückspilz. Als er am Ende mit leeren Händen seine Mutter in die Arme nimmt, ist er so froh wie selten zuvor. Ein schönes Märchen, der „Hans im Glück“. Hier im neuen Gewand, mit viel Phantasie und noch mehr Witz auf die Bühne gebracht, war er ein Vergnügen für kleine und große Zuschauer. (Märkische Allgemeine Zeitung)
Wer gestern die Vorstellung von Hans im Glück erleben durfte, der empfand den wunderbaren Zauber, der in der einfachen Geschichte steckt. Mit fantastischen Requisiten und Live-Instrumenten erzählten, sangen und spielten Beatrice Hutter und Gabi Mohr die alte Geschichte und erweckten sie zu neuem Leben. Wie unbekümmert und lustig sie den Hans gaben, wie gierig und unersättlich wirkten dagegen die anderen Akteure bei den unglaublichen Tauschgeschäften. Meisterhaft schlüpften die beiden Frauen, denen die Lust am Spielen deutlich anzumerken war, in die unterschiedlichen Rollen. Das Kindermusical hatte die kleinen Zuschauer berührt. (Gäubote)
Frau Vogelscheuche hat 'ne Meise.
Pressestimmen
Die schrillen Kostüme der etwas verschrobenen Vogelscheuche, des strengen Bauern und der pfiffigen Meise, die sich in ihrem farbenprächtigen Federkleid dem Publikum präsentierte waren bereits zu Beginn ein Augenschmaus. Immer wieder lebte das Stück durch die tolle Mimik und große Musikalität der beiden Schauspielerinnen auf. (Aachener Nachrichten)
Beide Figuren haben ihre Fehler und Vorzüge, so dass es schwer fällt, sich auf eine Seite zu stellen: genau das macht den Reiz des Theaterstücks aus. Auch die einfallsreichen Kostüme sowie die Kulisse, in der das Korn wächst und die Sonne aufgeht tragen dazu bei, dass es nie langweilig wird. (MNZ Marburg)
Theater von seiner vergnüglichsten Seite: Witzig ohne albern zu wirken, tiefsinnig jedoch niemals intellektuell abgehoben und dabei präsentiert von Schauspielerinnen, die wahre Könner ihrer Zunft sind. (Südhessische Post)
Die große Kinderschar spielte mit: Zwischenjubel -, dann wieder je und je parteinehmende „Protest“-Rufe. Sehr schön war, wie die Darstellerinnen Begeisterungsstürme entfachten: Kindertheater professionell, unvermittelt. (Kirner Zeitung)
Gutes Rhythmusgefühl, pfiffige Ideen und Erfahrung mit Kindern rissen das junge Publikum von Anfang an mit. (AZ Kirn)
Von den selbst komponierten Liedern und phantasievollen Kostümen des Kindermusicals waren mehr als 200 kleine und große Zuschauer restlos begeistert. (WAZ Osnabrück)
Das Stück amüsierte nicht nur die Kinder. Auch ihre erwachsenen Begleiter kamen auf ihre Kosten. ... Als das Stück nach 50 Minuten zu einem guten Ende kam, sagte nicht nur die kleine Johanna: „Das war zu kurz!“ (Oberhessische Presse Marburg)
Die schrillen Kostüme und das mitreißende Spiel in einer mit einfachen Mitteln, aber ungewöhnlichen Ideen gestalteten Kulisse zog das Publikum ganz in seinen Bann. (Odenw. Ztg.)
Ein Vergnügen der ganz besonderen Art. (Aachener Zeitung)
Theaterspektakel mit der Waldfee.
Pressestimmen
Die Waldfee animierte mit ihren fantasievollen Geschichten und Liedern nicht nur die Kinder auf der Bühne, sondern auch das Publikum zum Mitmachen. Das Theater wurden von den Kindern begeistert aufgenommen: Alle wollten auf der Bühne stehen. Mit leuchtenden Augen folgten die Zuschauer fasziniert den Geschichten aus dem Zauberwald. (Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe)
Die märchenhaften Abenteuer, in denen viele kleine Prinzessinnen, Feen, Kobolde und Zauberer mitspielen konnten, wurde für die Kinder der Höhepunkt des Festes. Es war eine Freude zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Kinder, und auch Erwachsenen bei der Sache waren. (Rheinische Post)
Den Regieanweisungen der Waldfee und dem Takt ihres Akkordeons folgend, rannten und hopsten die kleinen Schauspieler durch die Räume, daß die Balken ächzten. (Saarbrücker-Ztg.)
Mit wenigen Requisiten, aber um so mehr Aktion erleben die staunenden Mütter und Väter das Wunder, das die Waldfee vollbringt: Die jungen Akteure inszenieren eine temperamentvolle und lustige Geschichte und alle Kinder sind mit vollem Erfolg dabei, lassen sich von der Fee in die Märchenwelt entführen. (Rhein-Zeitung)
Mit der zum Mitmachen auffordernden, professionellen Zauberfee, die viele Mädchen und Jungen auf die Bühne holte, war eine Akteurin dabei, die nicht nur Kinderherzen höher schlagen ließ. (Westerwälder Zeitung)






